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Wie wir von ACON denken und arbeiten

Wir zeigen anhand eines Projekts (Steigerung des Wertschöpfungsanteiles durch prozessorientierte Baustellenlogistik) mit der Fa. Schrenk und den Waldviertler Handwerkern, welche Potenziale noch vorhanden sind, wenn jahrzehntelang verfestigte Denkweisen und Gewohnheiten verlassen werden.

Im Bauwesen gibt es seit vielen Jahren Bemühungen, durch mehr Prozessorientierung effizienter zu arbeiten. Die mitunter größte Hürde ist jedoch nach wie vor das unumstößliche Billigstbieterprinzip bei der Auswahl der Gewerke, wodurch eine übergreifende Optimierung erfolgreich verhindert wird, weil es u.a. keinen Spielraum für einzelne beteiligte Firmen lässt. In diesem Beispiel zeigen wir Ansätze jenseits der eindimensionalen Orientierung nach Optimierung ökonomisch getriebener Parameter, Ansätze, die jenseits von Macht und Kontrolle die veränderten Herausforderungen unserer Arbeitswelt, Umwelt und der betroffenen Menschen gleichermaßen wahrnehmen und diesen mit Kreativität und Lebendigkeit begegnen.

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